Die Idee

Deutsche und Österreicher haben kein ganz einfaches Verhältnis zueinander, eine ganz eigene Mischung aus Liebe, Groll, Konkurrenz, Unter- und Überlegenheit. Von manch charmantem Südländer lassen wir uns beinahe mit Vergnügen ein wenig übers Ohr hauen, wir sehen es ihnen jedenfalls sofort nach. Österreich hingegen hat noch nach 20 Jahren mit dem unglückseligen Glykol-Image zu kämpfen - für das einige wenige schwarze Schafe die Verantwortung trugen - obwohl die Witze dazu in der langen Zeit ja nicht origineller geworden sind. 

Aus der Asche des erst einmal schwer in Mitleidenschaft gezogenen Weinmarktes sind aber längst auf breiter Front Betriebe zu einem Niveau aufgestiegen, die auch international keinen Vergleich scheuen müssen. Die zwei österreichischen klassischen Rebsorten grüner Veltliner und Zweigelt mit dem originellen Paradeiser aus ökologischem Landbau erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder - die zwei schmecken nicht nur pardiesisch, sie symbolisieren das moderne sympathische Österreich, Geselligkeit und einen modernen Weinstil. Der Winzer, dem die Serie den Namen verdankt, hat sich schon vor Jahren aus dem Weinbau zurückgezogen. Dabei heißen Paradeiser auch die sonnengereiften Tomaten, die es in unzähligen Sorten in Österreich gibt.

Stellen Sie die Flaschen nebeneinander...rebsortentypisch und fruchtig, auch gut ohne Essen, moderner Weinstil - eben charmante Österreicher für jeden Tag.